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134 Archivalien
Ausstellung

Emilie Hüni, Die Schweizer Künstler im "Salon" und auf der Weltausstellung, Ausstellungsrezension, in: Neue Zürcher Zeitung, Beilage zu Nr. 258, 15. September 1889
Emilie Hüni, "Die Schweizer Künstler im 'Salon' und auf der Weltausstellung", in: Neue Zürcher Zeitung, Beilage zu Nr. 258, 15. September 1889: Rezension der Werke Schweizer Künstlerinnen und Künstler auf die Ausstellungen im Salon des Artistes français von 1889 und auf der Pariser Weltausstellung von 1889; Clipping aus dem "Album Memorial".

Ottilie W. Roederstein, Bonjour, Gemälde, 1890
Reproduktionsfotografie eines Gemäldes von Ottilie W. Roederstein, "Bonjour", 1890 (Jughenn 1890-8; Rök 143), auf der 2. Münchener Jahresausstellung von Kunstwerken aller Nationen, Glaspalast München, 1890.

Roederstein-Ausstellung in der Kunsthandlung J. P. Schneider am Rossmarkt, Frankfurt am Main
Fotografie der Roederstein-Ausstellung in der Kunsthandlung J. P. Schneider am Rossmarkt 23, Frankfurt am Main, November 1897

Fedor Mamroth, Kleines Feuilleton: Frankfurter Kunstverein, Ausstellungsrezension, in: Frankfurter Zeitung, 27. November 1891
Fedor Mamroth, "Kleines Feuilleton: Frankfurter Kunstverein", Rezension der Roederstein-Ausstellung im Frankfurter Kunstverein, November 1891, in: Frankfurter Zeitung, 27. November 1891; Clipping aus dem "Album Memorial".

Jeanne und Madeleine Smith vor der Salon-Ausstellung von 1893 im Palais des Champs-Elysées, Paris
Fotografie von Jeanne Smith (2. von links, von hinten gesehen) und Madeleine Smith (3. von links, von vorne gesehen) vor dem Salon de la Société des Artistes français von 1893 im Palais des Champs-Elysées (Palais de l'industrie) in Paris.

Jeanne und Madeleine Smith vor der Salon-Ausstellung von 1893 im Palais des Champs-Elysées, Paris
Fotografie von Madeleine Smith (1. von links, von hinten gesehen), eine unidentifizierte Person (2. von links) und Jeanne Smith (3. von links, von hinten gesehen) vor dem Salon de la Société des Artistes français von 1893 im Palais des Champs-Elysées (Palais de l'industrie) in Paris.

Jeanne und Madeleine Smith vor der Salon-Ausstellung von 1893 im Palais des Champs-Elysées, Paris
Fotografie von Jeanne Smith (links) und Madeleine Smith (mit Hund) vor dem Eingang des Salon de la Société des Artistes français von 1893 im Palais des Champs-Elysées (Palais de l'Industrie) in Paris.

Roederstein-Ausstellung in der Kunsthandlung J. P. Schneider am Rossmarkt, Frankfurt am Main
Fotografie der Roederstein-Ausstellung in der Kunsthandlung J. P. Schneider am Rossmarkt 23, Frankfurt am Main, November 1897

Roederstein-Ausstellung in der Kunsthandlung J. P. Schneider am Rossmarkt, Frankfurt am Main
Fotografie der Roederstein-Ausstellung in der Kunsthandlung J. P. Schneider am Rossmarkt 23, Frankfurt am Main, November 1897

Brief (Transkript) von Anna Edinger an Ottilie W. Roederstein, 11. Februar 1898
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Anna Edinger an Ottilie W. Roederstein, 11. Februar 1898. Edinger ("Aennes") habe gestern den Besuch von Roederstein ("Tilly") verpasst; sie sei am vorigen Tag schweren Herzens von Frankfurt weggegangen. Sie hoffe bei ihrer Rückkehr das Gemäldes eines "Jünglings", an dem Roederstein gerade arbeite, fertig zu sehen. Roederstein habe Edinger nicht gesagt, dass sie in Berlin "entgegen allen geäußerten Prinzipien" ausstelle (16. Ausstellung des Vereins der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen in Berlin, 1898). Edinger wolle die Ausstellung besuchen, auch um eine "Zeichnung von Dora Bernstein" (nicht nachweisbar, nicht identifiziert) zu sehen. Seitdem Edinger nicht mehr ihr "Schreibtischeckchen" im Gärtnerweg habe, würde sie sich nirgendwo so zuhause fühlen, wie bei Roederstein und Elisabeth H. Winterhalter.

Brief von Anna Edinger an Ottilie W. Roederstein, 11. Februar 1898
Brief von Anna Edinger an Ottilie W. Roederstein, 11. Februar 1898. Edinger ("Aennes") habe gestern den Besuch von Roederstein ("Tilly") verpasst; sie sei am vorigen Tag schweren Herzens von Frankfurt weggegangen. Sie hoffe bei ihrer Rückkehr das Gemäldes eines "Jünglings", an dem Roederstein gerade arbeite, fertig zu sehen. Roederstein habe Edinger nicht gesagt, dass sie in Berlin "entgegen allen geäußerten Prinzipien" ausstelle (16. Ausstellung des Vereins der Künstlerinnen und Kunstfreundinnen in Berlin, 1898). Edinger wolle die Ausstellung besuchen, auch um eine "Zeichnung von Dora Bernstein" (nicht nachweisbar, nicht identifiziert) zu sehen. Seitdem Edinger nicht mehr ihr "Schreibtischeckchen" im Gärtnerweg habe, würde sie sich nirgendwo so zuhause fühlen, wie bei Roederstein und Elisabeth H. Winterhalter.

A. F., Kunstchronik. Die Ausstellung einheimischer Künstler im Künstlerhaus, Teil III, Ausstellungsrezension (Ausschnitt), in: Neue Zürcher Zeitung (?), 1. Januar 1898
A. F. (unidentifiziert), "Kunstchronik. Die Ausstellung einheimischer Künstler im Künstlerhaus, Teil III. (Schluß)", in: Neue Zürcher Zeitung (?), 1. Januar 1898: Rezension (Ausschnitt) zu den Werken Ottilie W. Roedersteins in der Ständige Ausstellung moderner Kunstwerke im Künstlerhaus Zürich 1897 (Weihnachtsausstellung Zürcher Künstler); Clipping aus dem "Album Memorial".

Brief (Transkript) von Dora Hitz an Ottilie W. Roederstein, 4. Februar 1899
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Dora Hitz, Berlin, an Ottilie W. Roederstein, 4. Februar 1899. Erwähnt Besuch in Frankfurt auf ihre Durchreise und Absicht, Roederstein (jedoch verreist) zu treffen. Sie habe aus gesundheitlichen Gründen in den letzten Jahren kaum ausgestellt, wolle sich nun wieder dem Publikum präsentieren und hofft, Roederstein wolle ihr Einfluss geltend machen, um Aufmerksamkeit für ihre Ausstellung in der Galerie Hermes zu generieren. Anschrift von Dora Hitz: Lützowplatz 12, Berlin.

Brief (Transkript) von Anna Edinger an Ottilie W. Roederstein, 21. März 1899
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Anna Edinger, Ortenberg, an Ottilie W. Roederstein, 21. März 1899. Edinger habe eine weibliche Figur des Bildhauers Erwin Kurz bei "Andreas" (Kunsthandlung J.P. Schneider) gesehen und möchte sie als Geburtstagsgeschenk für ihren Mann Ludwig Edinger kaufen. Es soll eine Überraschung werden. Roederstein solle wegen der Ausstellung ihrer Bilder nicht "zur Trauerweide" werden, Frankfurt halle schon wieder von ihrem "Ruhme" und in Paris werde ihr Erfolg "noch größer als voriges Jahr".

Brief von Anna Edinger an Ottilie W. Roederstein, 21. März 1899
Brief von Anna Edinger, Ortenberg, an Ottilie W. Roederstein, 21. März 1899. Edinger habe eine weibliche Figur des Bildhauers Erwin Kurz bei "Andreas" (Kunsthandlung J.P. Schneider) gesehen und möchte sie als Geburtstagsgeschenk für ihren Mann Ludwig Edinger kaufen. Es soll eine Überraschung werden. Roederstein solle wegen der Ausstellung ihrer Bilder nicht "zur Trauerweide" werden, Frankfurt halle schon wieder von ihrem "Ruhme" und in Paris werde ihr Erfolg "noch größer als voriges Jahr".

Brief von Dora Hitz an Ottilie W. Roederstein, 4. Februar 1899
Brief von Dora Hitz, Berlin, an Ottilie W. Roederstein, 4. Februar 1899. Erwähnt Besuch in Frankfurt auf ihre Durchreise und Absicht, Roederstein (jedoch verreist) zu treffen. Sie habe aus gesundheitlichen Gründen in den letzten Jahren kaum ausgestellt, wolle sich nun wieder dem Publikum präsentieren und hofft, Roederstein wolle ihr Einfluss geltend machen, um Aufmerksamkeit für ihre Ausstellung in der Galerie Hermes zu generieren. Anschrift von Dora Hitz: Lützowplatz 12, Berlin.

Briefe (Transkript) von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, 31. Oktober 1900 und 28. November 1900
Maschinengeschriebenes Transkript von zwei Briefen von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein. Brief von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, 31. Oktober 1900. Stebler-Hopf fragt, ob Roederstein ("Döggeli") Werke auf der Weihnachtsausstellung Zürcher Künstler (Ständige Ausstellung moderner Kunstwerke im Künstlerhaus 1900) zeigen wird. Stebler-Hopf sei mit der Einrichtung ihrer neuen Wohnung in Zürich nicht fertig. Fragt Roederstein, ob Clari Lichtenhahn (im Transkript von Jughenn falsch: "Clari Lichtenstein") ihr das "velo laternli" (Fahrradlampe) zugeschickt habe. Der Brief wurde erst am 28. November 1900 um einen zweiten Brief ergänzt und abgeschickt. Brief von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, 28. November 1900. Stebler-Hopf habe die Karte vom 31. Oktober lange liegen gelassen; sie erwähnt ein Werk von Roederstein ("Döggeli") auf der Weihnachtsausstellung Zürcher Künstler im Künstlerhaus Zürich (Ständige Ausstellung moderner Kunstwerke im Künstlerhaus 1900); bezeichnet es als das "einzige wirklich Gute um Künstlerhaus"; die Ausstellung leide allgemein "unter Mittelmäßigkeit"; erwähnt drei Werke der Künstlerin "Böhnli" (Marie-Louise Bion) in der Ausstellung.

Brief von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, 31. Oktober 1900
Brief von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, 31. Oktober 1900. Stebler-Hopf fragt, ob Roederstein ("Döggeli") Werke auf der Weihnachtsausstellung Zürcher Künstler (Ständige Ausstellung moderner Kunstwerke im Künstlerhaus 1900) zeigen wird. Stebler-Hopf sei mit der Einrichtung ihrer neuen Wohnung in Zürich nicht fertig. Fragt Roederstein, ob Clari Lichtenhahn ihr das "velo laternli" (Fahrradlampe) zugeschickt habe. Der Brief wurde erst am 28. November 1900 um einen zweiten Brief ergänzt und abgeschickt.

Brief von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, 28. November 1900
Brief von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, 28. November 1900 als Nachtrag zu dem Brief vom 31. Oktober 1900. Stebler-Hopf habe die Karte vom 31. Oktober lange liegen gelassen; sie erwähnt ein Werk von Roederstein ("Döggeli") auf der Weihnachtsausstellung Zürcher Künstler im Künstlerhaus Zürich (Ständige Ausstellung moderner Kunstwerke im Künstlerhaus 1900); bezeichnet es als das "einzige wirklich Gute um Künstlerhaus"; die Ausstellung leide allgemein "unter Mittelmäßigkeit"; erwähnt drei Werke der Künstlerin "Böhnli" (Marie-Louise Bion) in der Ausstellung.

Rezension (Ausschnitt) der Ausstellung Schweizer Kunst auf der Pariser Weltausstellung 1900, in: Allgemeine Schweizer Zeitung, Basel, Nr. 28, 15. Juli 1900
Zeitungsausschnitt der Rezension zur Ausstellung Schweizer Kunst auf der Pariser Weltausstellung 1900, Allgemeine Schweizer Zeitung, Basel, Nr. 28, 15. Juli 1900; Clipping aus dem "Album Memorial".

Brief (Transkript) von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, 24. Juni 1901
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Anny Stebler-Hopf, Zürich, an Ottilie W. Roederstein, 24. Juni 1901. Erwähnt Roedersteins Besuch einer Daumier-Ausstellung (wohl: Exposition Daumier, Palais de l'École des Beaux-Arts, Paris, Mai 1901), die sie ebenfalls gerne gesehen hätte; sie erwähnt ein Treffen Roedersteins ("Döggeli") mit Tola Certowicz in Paris, Hopf lasse Certowicz grüßen und lade sie nach Zürich ein; berichtet von geplanter Reise mit ihrem Mann nach Piora ob Airolo und über den Gotthard und von ihrem Augenleiden, weswegen sie wenig malen könne; sie habe viel Besuch, unter anderem von Marie-Louise Bion ("Böhnli") und Emilie Forchhammer.

Brief von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, 24. Juni 1901
Brief von Anny Stebler-Hopf, Zürich, an Ottilie W. Roederstein, 24. Juni 1901. Erwähnt Roedersteins Besuch einer Daumier-Ausstellung (wohl: Exposition Daumier, Palais de l'École des Beaux-Arts, Paris, Mai 1901), die sie ebenfalls gerne gesehen hätte; sie erwähnt ein Treffen Roedersteins ("Döggeli") mit Tola Certowicz in Paris, Hopf lasse Certowicz grüßen und lade sie nach Zürich ein; berichtet von geplanter Reise mit ihrem Mann nach Piora ob Airolo und über den Gotthard und von ihrem Augenleiden, weswegen sie wenig malen könne; sie habe viel Besuch, unter anderem von Marie-Louise Bion ("Böhnli") und Emilie Forchhammer.

Postkarte von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, 5. Juli 1901
Postkarte von Anny Stebler-Hopf, Zürich, an Ottilie W. Roederstein, Heilanstalt Constanzer-Hof, Konstanz, 5. Juli 1901. Stebler-Hopf kündigt ihren Besuch Roedersteins in Konstanz am 7. Juli 1901 an. Abbildung auf der Postkarte: Fotografie des Pavillons der Stadt Paris auf der Weltausstellung von 1900 in Paris.

Brief (Transkript) von Émile Auguste Carolus-Duran an Ottilie W. Roederstein, 25. März 1901
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Émile Auguste Carolus-Duran an Ottilie W. Roederstein, 25. März 1901. Carolus-Duran drückt sein Bedauern darüber aus, dass Roederstein bei einem Unfall fast ihre rechte Hand verloren hätte; er verspricht der Künstlerin, ihre Arbeiten bei der Jurierung (im Salon de la Société nationale des Beaux-Arts 1901) zu berücksichtigen und ist zuversichtlich, dass die Werke, die sie nicht als bereits angenommen bezeichnet hat, sehr leicht sofort akzeptiert werden.

Brief von Émile Auguste Carolus-Duran an Ottilie W. Roederstein, 25. März 1901
Brief von Émile-Auguste Carolus-Duran, Paris, an Ottilie W. Roederstein, 25. März 1901. Carolus-Duran drückt sein Bedauern darüber aus, dass Roederstein bei einem Unfall fast ihre rechte Hand verloren hätte; er verspricht der Künstlerin, ihre Arbeiten bei der Jurierung (im Salon de la Société nationale des Beaux-Arts 1901) zu berücksichtigen und ist zuversichtlich, dass die Werke, die sie nicht als bereits angenommen bezeichnet hat, sehr leicht sofort akzeptiert werden.

Brief (Transkript) von Anna Edinger und Benedikt Moritz Goldschmidt an Ottilie W. Roederstein, 15. Juli 1905
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Anna Edinger und Benedikt Moritz Goldschmidt, Frankfurt am Main, an Ottilie W. Roederstein, 15. Juli 1905. Kondolenzschreiben Anna Edingers ("Aennes") und ihres Vaters Benedikt Moritz Goldschmidt zum Tod von Roedersteins Schwager Karl Häberlin. Goldschmidt möchte sie "ein wenig erheitern", er erwähnt die Adolph von Menzel-Ausstellung im Frankfurter Kunstverein und fragt, ob Roederstein sie mit ihm besuchen würde; lädt Roederstein zu einer Tour mit der Pferdekutsche ein, Elisabeth H. Winterhalter habe er bereits mitgenommen.

Brief von Anna Edinger und Benedikt Moritz Goldschmidt an Ottilie W. Roederstein, 15. Juli 1905
Brief von Anna Edinger und Benedikt Moritz Goldschmidt, Frankfurt am Main, an Ottilie W. Roederstein, 15. Juli 1905. Kondolenzschreiben Anna Edingers ("Aennes") und ihres Vaters Benedikt Moritz Goldschmidt zum Tod von Roedersteins Schwager Karl Häberlin. Goldschmidt möchte sie "ein wenig erheitern", er erwähnt die Adolph von Menzel-Ausstellung im Frankfurter Kunstverein und fragt, ob Roederstein sie mit ihm besuchen würde; lädt Roederstein zu einer Tour mit der Pferdekutsche ein, Elisabeth H. Winterhalter habe er bereits mitgenommen.

Brief (Transkript) von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, um 1906 (?)
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, undatiert. Hermann Jughenn datiert den Brief um 1906. Erwähnt Besuch Roedersteins ("Döggeli") am Tag zuvor; Stebler-Hopf schicke Roederstein die Anmeldeformulare für die "Nat. Ausstellung" in Lausanne ins Hotel Bellevue nach Bern nach; fristgerechte Einreichung der Anmeldung bis 30. Juni; Einsendung der Bilder zwischen 10. und 20. Juli; Stebler-Hopf erkundigt sich nach Weiterreise Roedersteins und nach deren Treffen mit "Fräulein Dr. Sommer" (Martha Sommer); sie erwähnt Reisepläne von Roederstein und Elisabeth H. Winterhalter nach Chandolin (Val d'Anniviers), sie selbst sei zwei Mal in Saint-Luc gewesen.

Brief von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, um 1906 (?)
Brief von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, undatiert. Hermann Jughenn datiert den Brief um 1906. Erwähnt Besuch Roedersteins (genannt "Döggeli") am Tag zuvor; Stebler-Hopf schicke Roederstein die Anmeldeformulare für die "Nat. Ausstellung" in Lausanne ins Hotel Bellevue nach Bern nach; fristgerechte Einreichung der Anmeldung bis 30. Juni; Einsendung der Bilder zwischen 10. und 20. Juli; Stebler-Hopf erkundigt sich nach Weiterreise Roedersteins und nach deren Treffen mit "Fräulein Dr. Sommer" (Martha Sommer); sie erwähnt Reisepläne von Roederstein und Elisabeth H. Winterhalter nach Chandolin (Val d'Anniviers), sie selbst sei zwei Mal in Saint-Luc gewesen.

Brief von Dora Hitz an Ottilie W. Roederstein, 1908
Brief von Dora Hitz, Berlin, an Ottilie W. Roederstein, 1908. Hitz bedankt sich bei Roederstein für deren Postkarte und die Mitteilung, dass Hitz Einsendung zum Salon (Salon de la Société nationale des Beaux-Arts 1908) recht gut gehängt wurde. Dennoch ist Hitz enttäuscht, dass ihr Werk keinen guten Eindruck macht. Sie bedankt sich für Roedersteins Vermittlung; sie erwähnt, dass in den Zeitungen zu lesen sei, der Salon de la Société nationale des Beaux-Arts habe an Bedeutung eingebüßt und bittet Roederstein um ihre Meinung dazu; sie selbst habe vor vier Jahren noch einen anderen Eindruck vom Salon gehabt. Hitz stellt fest, dass der Salon d'Automne vor drei Jahren weniger Werke präsentierte, dabei war viel Interessantes, wenngleich es auch einige Auswüchse gab. Sie versucht, im Mai nach Paris zu reisen und hofft, Roederstein zu sehen. Anschrift von Dora Hitz: Lützowplatz 12, Berlin. Hermann Jughenn datiert den Brief irrtümlich auf 1899.

Brief (Transkript) von Dora Hitz an Ottilie W. Roederstein, 1908
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Dora Hitz, Berlin, an Ottilie W. Roederstein, 1908. Hitz bedankt sich bei Roederstein für deren Postkarte und die Mitteilung, dass Hitz Einsendung zum Salon (Salon de la Société nationale des Beaux-Arts 1908) recht gut gehängt wurde. Dennoch ist Hitz enttäuscht, dass ihr Werk keinen guten Eindruck macht. Sie bedankt sich für Roedersteins Vermittlung; sie erwähnt, dass in den Zeitungen zu lesen sei, der Salon de la Société nationale des Beaux-Arts habe an Bedeutung eingebüßt und bittet Roederstein um ihre Meinung dazu; sie selbst habe vor vier Jahren noch einen anderen Eindruck vom Salon gehabt. Hitz stellt fest, dass der Salon d'Automne vor drei Jahren weniger Werke präsentierte, dabei war viel Interessantes, wenngleich es auch einige Auswüchse gab. Sie versucht, im Mai nach Paris zu reisen und hofft, Roederstein zu sehen. Anschrift von Dora Hitz: Lützowplatz 12, Berlin. Hermann Jughenn datiert den Brief irrtümlich auf 1899.

Brief (Transkript) von Dora Hitz an Ottilie W. Roederstein, 1908
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Dora Hitz an Ottilie W. Roederstein, 1908. Hitz bedankt sich bei Roederstein für Ihre Vermittlung auf dem Salon (Salon de la Société nationale des Beaux-Arts 1908) und hofft auf einen guten Platz für ihr Bild. Hermann Jughenn datiert den Brief irrtümlich auf 1899.

Brief (Transkript) von Dora Hitz an Ottilie W. Roederstein, 18. Februar 1908
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Dora Hitz, Berlin, an Ottilie W. Roederstein, 18. Februar 1908. Hitz wolle mit ihrem Gemälde "Frau Gerhard Hauptmann" (Margarethe Hauptmann) am Pariser Salon de la Société nationale des Beaux-Arts 1908 teilnehmen und bittet Roederstein um ihre Unterstützung, da ihr bisheriger Kontakt in Paris, Eugène Carrière, nun gestorben sei. Anschrift von Dora Hitz: Lützowplatz 12. Berlin. Hermann Jughenn datiert den Brief irrtümlich auf 1899.

Brief (Transkript) von Dora Hitz an Ottilie W. Roederstein, 23. Februar 1908
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Dora Hitz, Berlin, an Ottilie W. Roederstein, 23. Februar 1908. Dankt Roederstein für ihre Unterstützung zur Ausstellung ihres Gemäldes im Pariser Salon de la Société nationale des Beaux-Arts 1908 und hofft, das Gemälde wird gut gehängt; dankt auch für die Empfehlung eines Rahmenhändlers; sie bittet um Roedersteins Pariser Adresse, um sie dort besuchen zu können. Erwähnt, dass Fritz Wichert begeistert von einem Besuch in Roedersteins Atelier erzählt und sich verlobt habe. Anschrift von Dora Hitz: Lützowplatz 12, Berlin. Hermann Jughenn datiert den Brief irrtümlich auf 1899.

Brief von Dora Hitz an Ottilie W. Roederstein, 1908
Brief von Dora Hitz an Ottilie W. Roederstein, 1908. Hitz bedankt sich bei Roederstein für Ihre Vermittlung auf dem Salon (Salon de la Société nationale des Beaux-Arts 1908) und hofft auf einen guten Platz für ihr Bild. Hermann Jughenn datiert den Brief irrtümlich auf 1899.

Brief von Dora Hitz an Ottilie W. Roederstein, 18. Februar 1908
Brief von Dora Hitz, Berlin, an Ottilie W. Roederstein, 18. Februar 1908. Hitz wolle mit ihrem Gemälde "Frau Gerhard Hauptmann" (Margarethe Hauptmann) am Pariser Salon de la Société nationale des Beaux-Arts 1908 teilnehmen und bittet Roederstein um ihre Unterstützung, da ihr bisheriger Kontakt in Paris, Eugène Carrière, nun gestorben sei. Anschrift von Dora Hitz: Lützowplatz 12, Berlin. Hermann Jughenn datiert den Brief irrtümlich auf 1899.

Brief von Dora Hitz an Ottilie W. Roederstein, 23. Februar 1908
Brief von Dora Hitz, Berlin, an Ottilie W. Roederstein, 23. Februar 1908. Dankt Roederstein für ihre Unterstützung zur Ausstellung ihres Gemäldes im Pariser Salon de la Société nationale des Beaux-Arts 1908 und hofft, das Gemälde wird gut gehängt; dankt auch für die Empfehlung eines Rahmenhändlers; sie bittet um Roedersteins Pariser Adresse, um sie dort besuchen zu können. Erwähnt, dass Fritz Wichert begeistert von einem Besuch in Roedersteins Atelier erzählt und sich verlobt habe. Anschrift von Dora Hitz: Lützowplatz 12, Berlin. Hermann Jughenn datiert den Brief irrtümlich auf 1899.

Brief von Ernst Würtenberger an Ottilie W. Roederstein, 27. Januar 1908
Brief von Ernst Würtenberger, Zürich, an Ottilie W. Roederstein, 27. Januar 1908. Bedankt sich bei Roederstein für ihre Mitarbeit an der Organisation der Ausstellung von Werken Schweizer Künstler im Frankfurter Kunstverein. Bespricht Zeitplan sowie seine Ankunft in Frankfurt. Er bedauere, den Besuch von Roederstein in Zürich im vergangenen Sommer verpasst zu haben und freue sich umso mehr, sie in Frankfurt zu sehen. Erwähnt den Schweizer Bildhauer "Dr Kisling" (Richard Kissling), der gerne an dieser Ausstellung teilnehmen würde. Dieser sei jedoch laut Würtenberger "doch nicht ganz der richtige Vertreter der Schweizer Plastik". Anschrift von Ernst Würtenberger: Zollikerstraße 204, Zürich.

Brief von Cuno Amiet an Ottilie W. Roederstein, 12. März 1908
Brief von Cuno Amiet, Oschwand, an Ottilie W. Roederstein, 12. März 1908. Bedankt sich bei Roederstein für ihren Einsatz bei der Hängung seiner Bilder in der "Ausstellung von Werken Schweizer Künstler" im Frankfurter Kunstverein. Erwähnt einen Artikel von Jakob Nussbaum über seine Arbeiten, der ihm eine "große Freude" bereitet habe. Leider habe er zur Eröffnung in Frankfurt nicht kommen können, da er keine Informationen zur Feier erhalten habe. Gerne hätte er das Atelier von Roederstein und ihre Freundin kennengelernt. "Dr. Trog" habe ihm auch von Roedersteins Sammlung erzählt. Erwähnung Verwendung von "Blocksfarben" für seine Bilder und, dass er nicht mehr auf Kreide-, sondern auf Ölgrundierung malen würde. Amiet ist erstaunt, dass Roederstein nicht in der Ausstellung Schweizer Künstler ausgestellt hat. Er habe gehört, dass die Ausstellung vielleicht nach Düsseldorf gehen würde und bittet um Informationen. Schreibt, dass er und seine Frau Anna sich noch an den "schönen Sonnentag" erinnerten, an dem Roederstein sie zusammen mit Anny Stebler-Hopf besucht habe.

Brief von Wilhelm Schäfer an Ottilie W. Roederstein, 29. Januar 1908
Brief von Wilhelm Schäfer, Vallendar, an Ottilie W. Roederstein, 29. Januar 1908. Planung einer Ausstellung für die Bekanntmachung moderner Schweizer Kunst in Frankfurt am Main, zusammen mit Ernst Würtenberger (Ausstellung moderner Schweizer Kunst, Frankfurter Kunstverein, 1908). Wilhelm Schäfer bespricht die Räumlichkeiten, den Katalog und die geplanten Exponate.

Zweite Jahresausstellung des Frankfurt-Cronberger Künstlerbundes, Ausstellungsrezension, in: General-Anzeiger der Stadt Frankfurt am Main (?), 7. Januar 1908
"Zweiten Jahresausstellung des Frankfurt-Cronberger Künstlerbundes", Rezension der Ausstellung des Frankfurt-Cronberger-Künstler-Bundes im Frankfurter Kunstverein, in: General-Anzeiger der Stadt Frankfurt am Main (?), 7. Januar 1908; Clipping aus dem "Album Memorial".

Brief (Transkript) von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, 3. Mai 1909
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Anny Stebler-Hopf, Zürich, an Ottilie W. Roederstein, 3. Mai 1909. Stebler-Hopf dankt Roederstein ("Döggeli") für den ausführlichen Brief und das reiche Geschenk; erwähnt Roedersteins Aufenthalt in Paris und ihre Rückkehr nach Hofheim; berichtet von Marie-Louise Bion ("Böhnli") und ihrer Lebensgefährtin Caroline von Muralt; sie habe viel Besuch gehabt und seit 2-3 Monaten keinen Pinsel angerührt und auch "so keine Lust dazu"; sie habe "zu viele Ablenkungen", da sie verheiratet sei und einen Haushalt zu führen habe; es sei "eben nicht mehr dasselbe". Sie bedaure, dass Roederstein in Paris krank gewesen sei, aber Jeanne Smith habe sich doch sicher rührend um sie gekümmert; Stebler-Hopf wundere sich, dass Roederstein nichts über den Salon (Salon de la Société nationale des Beaux-Arts, 1909) geschrieben habe und fragt, was sie dort ausgestellt habe.

Brief von Anny Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, 3. Mai 1909
Brief von Anny Stebler-Hopf, Zürich, an Ottilie W. Roederstein, 3. Mai 1909. Stebler-Hopf dankt Roederstein ("Döggeli") für den ausführlichen Brief und das reiche Geschenk; erwähnt Roedersteins Aufenthalt in Paris und ihre Rückkehr nach Hofheim; berichtet von Marie-Louise Bion ("Böhnli") und und ihrer Lebensgefährtin Caroline von Muralt; sie habe viel Besuch gehabt und seit 2-3 Monaten keinen Pinsel angerührt und auch "so keine Lust dazu"; sie habe "zu viele Ablenkungen", da sie verheiratet sei und einen Haushalt zu führen habe; es sei "eben nicht mehr dasselbe". Sie bedaure, dass Roederstein in Paris krank gewesen sei, aber Jeanne Smith habe sich doch sicher rührend um sie gekümmert; Stebler-Hopf wundere sich, dass Roederstein nichts über den Salon (Salon de la Société nationale des Beaux-Arts, 1909) geschrieben habe und fragt, was sie dort ausgestellt habe.

Brief (Transkript) von Pauline Kowarzik an Ottilie W. Roederstein, 28. November 1910
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Pauline Kowarzik, Frankfurt am Main, an Ottilie W. Roederstein, 28. November 1910. Erwähnt prägenden Einfluss der Farbigkeit der französischen Malerei auf den Kunstgeschmack. Sie wolle ein Werk in ihrem Besitz, Johannes darstellend, gegen ein Werk von Roederstein tauschen. Erwähnt Besuch der "Kunstausstellung" (12. Jahresausstellung der Frankfurter Künstler im Frankfurter Kunstverein) und ein dort präsentiertes Selbstporträt Roedersteins, das ihr besonders gefallen habe. Anschrift von Pauline Kowarzik: Fürstenbergertraße 233, Frankfurt am Main.

Brief von Pauline Kowarzik an Ottilie W. Roederstein, 28. November 1910
Brief von Pauline Kowarzik, Frankfurt am Main, an Ottilie W. Roederstein, 28. November 1910. Erwähnt prägenden Einfluss der Farbigkeit der französischen Malerei auf den Kunstgeschmack. Sie wolle ein Werk in ihrem Besitz, Johannes darstellend, gegen ein Werk von Roederstein tauschen. Erwähnt Besuch der "Kunstausstellung" (12. Jahresausstellung der Frankfurter Künstler im Frankfurter Kunstverein) und ein dort präsentiertes Selbstporträt Roedersteins, das ihr besonders gefallen habe. Anschrift von Pauline Kowarzik: Fürstenbergertraße 233, Frankfurt am Main.

Briefentwurf von Ottilie W. Roederstein an Hedwig Ullmann, undatiert, um 1920
Briefentwurf von Ottilie W. Roederstein an Hedwig Ullmann, um 1920. Erwähnt die Erwerbung des Gemäldes "Stillleben mit Blumen und Früchten / Nature morte avec des fleurs et des fruits" von Vincent Van Gogh für ihre Sammlung (es gilt heute als eine Fälschung) und bekräftigt dessen Echtheit; das Gemälde habe sie 1908 oder 1909 von einem befreundeten Kunstsammler in Paris erworben, als Bilder von van Gogh noch nicht so teuer gewesen seien; sie habe die Zuschreibung nie angezweifelt und das Gemälde sei von ihren Frankfurter Kollegen und Bekannten aber auch von Ferdinand Hodler, Max Buri und weitere Schweizer Malern bewundert worden; es sei auf der "Internationalen Kunstausstellung des Sonderbundes westdeutscher Kunstfreunde und Künstler zu Cöln" (1912) gezeigt worden und damals habe es keine Zweifel an der Echtheit des Gemäldes gegeben. Sie habe es während des Krieges "schweren Herzens" an "Herrn Lust" (vielleicht: der Frankfurter Kunstsammler Heinrich Lust) veräußert. Das Urteil Jacob-Baart de la Failles (Autor des Van-Gogh-Werkverzeichnisses, der das Gemälde ablehnte) habe sie befremdet.

Briefentwurf (Transkript) von Ottilie W. Roederstein an Hedwig Ullmann, undatiert, um 1920
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefentwurfs von Ottilie W. Roederstein an Hedwig Ullmann, um 1920. Erwähnt die Erwerbung des Gemäldes "Stillleben mit Blumen und Früchten / Nature morte avec des fleurs et des fruits" von Vincent Van Gogh für ihre Sammlung (es gilt heute als eine Fälschung) und bekräftigt dessen Echtheit; das Gemälde habe sie 1908 oder 1909 von einem befreundeten Kunstsammler in Paris erworben, als Bilder von van Gogh noch nicht so teuer gewesen seien; sie habe die Zuschreibung nie angezweifelt und das Gemälde sei von ihren Frankfurter Kollegen und Bekannten aber auch von Ferdinand Hodler, Max Buri und weitere Schweizer Malern bewundert worden; es sei auf der "Internationalen Kunstausstellung des Sonderbundes westdeutscher Kunstfreunde und Künstler zu Cöln" (1912) gezeigt worden und damals habe es keine Zweifel an der Echtheit des Gemäldes gegeben. Sie habe es während des Krieges "schweren Herzens" an "Herrn Lust" (vielleicht: der Frankfurter Kunstsammler Heinrich Lust) veräußert. Das Urteil Jacob-Baart de la Failles (Autor des Van-Gogh-Werkverzeichnisses, der das Gemälde ablehnte) habe sie befremdet.

Kunst in Zürich. Die neue Serie im Kunsthaus, Ausstellungsrezension, in: Neue Zürcher Zeitung, Januar 1925
"Kunst in Zürich. Die neue Serie im Kunsthaus", Rezension der Ausstellung im Kunsthaus Zürich, in: Neue Zürcher Zeitung, Januar 1925; Clipping aus dem "Album Memorial".

Postkarte (Transkript) von Ottilie W. Roederstein an Elisabeth H. Winterhalter, 6. April 1927
Maschinengeschriebenes Transkript einer Postkarte von Ottilie W. Roederstein, Berlin, an Elisabeth H. Winterhalter, Hofheim am Taunus, 6. April 1927. Antwort auf ein Telegramm Winterhalters. Sie habe sich in Berlin mit "Erna" (unidentifiziert) das auf der Postkarte abgebildete Werk angeschaut, eine Neuerwerbung des Alten Museums: Grabstatue einer Frau ("Berliner Göttin"), Berlin, Altes Museum. Besuch der Edvard Munch-Retrospektive.

Postkarte von Ottilie W. Roederstein an Elisabeth H. Winterhalter, 6. April 1927
Postkarte von Ottilie W. Roederstein, Berlin, an Elisabeth H. Winterhalter, Hofheim am Taunus, 6. April 1927. Antwort auf ein Telegramm Winterhalters. Sie habe sich in Berlin mit "Erna" (unidentifiziert) das auf der Postkarte abgebildete Werk angeschaut, eine Neuerwerbung des Alten Museums: Grabstatue einer Frau ("Berliner Göttin"), Berlin, Altes Museum. Besuch der Edvard Munch-Retrospektive.