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Geburtstag

Emilie Hüni, Die Schweizer Künstler im "Salon" und auf der Weltausstellung, Ausstellungsrezension, in: Neue Zürcher Zeitung, Beilage zu Nr. 258, 15. September 1889
Emilie Hüni, "Die Schweizer Künstler im 'Salon' und auf der Weltausstellung", in: Neue Zürcher Zeitung, Beilage zu Nr. 258, 15. September 1889: Rezension der Werke Schweizer Künstlerinnen und Künstler auf die Ausstellungen im Salon des Artistes français von 1889 und auf der Pariser Weltausstellung von 1889; Clipping aus dem "Album Memorial".

Brief (Transkript) von Anna Edinger an Ottilie W. Roederstein, 21. März 1899
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Anna Edinger, Ortenberg, an Ottilie W. Roederstein, 21. März 1899. Edinger habe eine weibliche Figur des Bildhauers Erwin Kurz bei "Andreas" (Kunsthandlung J.P. Schneider) gesehen und möchte sie als Geburtstagsgeschenk für ihren Mann Ludwig Edinger kaufen. Es soll eine Überraschung werden. Roederstein solle wegen der Ausstellung ihrer Bilder nicht "zur Trauerweide" werden, Frankfurt halle schon wieder von ihrem "Ruhme" und in Paris werde ihr Erfolg "noch größer als voriges Jahr".

Brief von Anna Edinger an Ottilie W. Roederstein, 21. März 1899
Brief von Anna Edinger, Ortenberg, an Ottilie W. Roederstein, 21. März 1899. Edinger habe eine weibliche Figur des Bildhauers Erwin Kurz bei "Andreas" (Kunsthandlung J.P. Schneider) gesehen und möchte sie als Geburtstagsgeschenk für ihren Mann Ludwig Edinger kaufen. Es soll eine Überraschung werden. Roederstein solle wegen der Ausstellung ihrer Bilder nicht "zur Trauerweide" werden, Frankfurt halle schon wieder von ihrem "Ruhme" und in Paris werde ihr Erfolg "noch größer als voriges Jahr".

Zweite Jahresausstellung des Frankfurt-Cronberger Künstlerbundes, Ausstellungsrezension, in: General-Anzeiger der Stadt Frankfurt am Main (?), 7. Januar 1908
"Zweiten Jahresausstellung des Frankfurt-Cronberger Künstlerbundes", Rezension der Ausstellung des Frankfurt-Cronberger-Künstler-Bundes im Frankfurter Kunstverein, in: General-Anzeiger der Stadt Frankfurt am Main (?), 7. Januar 1908; Clipping aus dem "Album Memorial".

Brief von Wilhelm Uhde an Ottilie W. Roederstein, 9. November 1924
Brief von Wilhelm Uhde, Paris, an Ottilie W. Roederstein, 9. November 1924. Er bedankt sich für den Geburtstagsgruß; Wenn er am Café du Dôme vorbeikomme und auf das damalige Atelier von Roederstein (Boulevard du Montparnasse 108) schaue, denke er immer an die "nette frohe Stunden", die er dort verlebte; er habe in Frankreich eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten und sei dort als Kunsthändler tätig und erfolgreich. Anschrift von Wilhelm Uhde: 14, rue Royer Collard, Paris.

Kunst in Zürich. Die neue Serie im Kunsthaus, Ausstellungsrezension, in: Neue Zürcher Zeitung, Januar 1925
"Kunst in Zürich. Die neue Serie im Kunsthaus", Rezension der Ausstellung im Kunsthaus Zürich, in: Neue Zürcher Zeitung, Januar 1925; Clipping aus dem "Album Memorial".

Brief (Transkript) von Ottilie W. Roederstein an Elisabeth H. Winterhalter, 17. Dezember 1926
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Ottilie W. Roederstein an Elisabeth H. Winterhalter, 17. Dezember 1926. Roederstein ("Tilly") gratuliert Winterhalter ("Hans") zu ihrem Geburtstag; sie übergebe ihr einen "Check aus Holland" zu ihrer Verfügung.

Brief von Ottilie W. Roederstein an Elisabeth H. Winterhalter, 17. Dezember 1926
Brief von Ottilie W. Roederstein an Elisabeth H. Winterhalter, 17. Dezember 1926. Roederstein ("Tilly") gratuliert Winterhalter ("Hans") zu ihrem Geburtstag; sie übergebe ihr einen "Check aus Holland" zu ihrer Verfügung.

Briefe (Transkript) von Ottilie W. Roederstein an Julia Virginia Laengsdorff, 21. und 23. Februar 1927
Maschinengeschriebenes Transkript von zwei Briefen von Ottilie W. Roederstein an Julia Virginia Laengsdorff. Brief von Ottilie W. Roederstein, Hofheim am Taunus, an Julia Virginia Laengsdorff, 21. Februar 1927. Roederstein erwähnt Besuch von Laengsdorff und ihrem Ehemann am vorigen Tag in ihrem Hofheimer Atelier. Sie bittet Laengsdorff, ihr dort gesehenes Porträt von "Frau von R" geheim zu halten, da es als Geburtstagüberraschung vorgesehen ist (vielleicht: Ottilie W. Roederstein, "Maximiliane vom Rath", Gemälde, 1927, ehemals Privatbesitz Maximiliane vom Rath, Jughenn 1927-5, Rök 1392). Brief von Ottilie W. Roederstein, Hofheim am Taunus, an Julia Virginia Laengsdorff, 23. Februar 1927. Gestern sei Mathilde Battenberg bei Roederstein gewesen und man habe "viel" über Laengsdorff gesprochen; Laengsdorff solle in ihren Schriften über ihnen nicht die "anderen Colleginnen" vergessen, die noch mehr zu kämpfen hätten und es notwendiger hätten, ein "gutes Wort" von ihr zu bekommen.

Telegramm von Lala Gans (Clara Gans) an Ottilie W. Roederstein, 22. April 1929
Telegramm von Lala Gans (Clara Gans) an Ottilie W. Roederstein, Zürich, 22. April 1929. Wünsche zum 60. Geburtstag. Adressiert an Ottilie W. Roederstein, Hütterstraße 60, Zürich.

Brief (Transkript) von Pauline Kowarzik an Ottilie W. Roederstein, 20. April 1929
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Pauline Kowarzik an Ottilie W. Roederstein, 20. April 1929. Glückwünsche zum 70. Geburtstag Roedersteins; sie gratuliere Roederstein zu ihrer schönen Ausstellung (O.W. Roederstein. Zum 70. Geburtstage, Frankfurter Kunstverein) und sei beeindruckt, wie viel Roederstein in letzter Zeit gearbeitet habe. Sie selbst sei nicht wohl und habe nicht ins Haus Lichtenstein kommen können. Sie hoffe auf einen baldigen Besuch im Frühjahr, wenn es ihr besser gehe.

Brief (Transkript) von Ottilie W. Roederstein an Julia Virginia Laengsdorff, 12. Mai 1929
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Ottilie W. Roederstein, Hofheim am Taunus, an Julia Virginia Laengsdorff, 12. Mai 1929. Dank für die Glückwünsche und Geschenke zu ihrem 70. Geburtstag. Erwähnt Geschenk einer Mappe mit 28 Kunstblättern ihrer "lieben Kolleginnen", darunter ein Blatt von Julia Virginia Laengsdorff. Sie habe ihre "Dankbesuche" im Städelschen Kunstinstitut begonnen, jedoch Laengsdorff verpasst. Verspricht einen baldigen Besuch.

Brief (Transkript) von Anna Edinger an Ottilie W. Roederstein, 21. April 1929
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Anna Edinger, Jugenheim, an Ottilie W. Roederstein, 21. April 1929. Glückwünsche zum 70. Geburtstag Roedersteins ("Tillychen"). Sie werde am Rundfunk Roedersteins "Ruhm verkünden hören". Anschrift von Anna Edinger: Haus Waldfrieden, Jugenheim.

Brief von Anna Edinger an Ottilie W. Roederstein, 21. April 1929
Brief von Anna Edinger, Jugenheim, an Ottilie W. Roederstein, 21. April 1929. Glückwünsche zum 70. Geburtstag Roedersteins ("Tillychen"). Sie werde am Rundfunk Roedersteins "Ruhm verkünden hören". Anschrift von Anna Edinger: Haus Waldfrieden, Jugenheim.

Brief von Pauline Kowarzik an Ottilie W. Roederstein, 20. April 1929
Brief von Pauline Kowarzik an Ottilie W. Roederstein, 20. April 1929. Glückwünsche zum 70. Geburtstag Roedersteins; sie gratuliere Roederstein zu ihrer schönen Ausstellung (O.W. Roederstein. Zum 70. Geburtstage, Frankfurter Kunstverein) und sei beeindruckt, wie viel Roederstein in letzter Zeit gearbeitet habe. Sie selbst sei nicht wohl und habe nicht ins Haus Lichtenstein kommen können. Sie hoffe auf einen baldigen Besuch im Frühjahr, wenn es ihr besser gehe.

Inland Nachrichten, in: Korrespondenz Frauenpresse, Nummer 32, Jahrgang 1929, 22. April 1929, mit einem Beitrag von Julia Virginia Laengsdorff zum 70. Geburtstag von Ottilie W. Roederstein
"Inland-Nachrichten", in: Korrespondenz Frauenpresse, Nummer 32, Jahrgang 1929, Berlin-Steglitz, 22. April 1929. Mit einem Beitrag von Julia Virginia Laengsdorff, "Die Seniorin der Deutschen Malkunst", zum 70. Geburtstag von Ottilie W. Roederstein. Bespricht die Jubiläums-Ausstellung Roedersteins im Frankfurter Kunstverein und die darin ausgestellten Gemälde.

Else Luthmer, Ottilie W. Roederstein zu ihrem 70. Geburtstag, Frankfurter Zeitung, 21. April 1929
Zeitungsartikel von Else Luthmer, "Ottilie W. Roederstein, zu ihrem 70. Geburtstag", in: Frankfurter Zeitung, 21. April 1929

Telegramm von Emil Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, 22. April 1929
Telegramm von Emil Stebler-Hopf an Ottilie W. Roederstein, 22. April 1929, adressiert an der Hüttenstraße 60 in Zürich 6. Emil Stebler-Hopf gratuliert Ottilie W. Roederstein zu ihrem 70. Geburtstag.

Gabriele von Wartensleben, Ottilie W. Roederstein zu ihrem 70. Geburtstag, in: An der Wende. Zeitschrift für weibliche Bildung und Kultur, 3. Jg., H. 3, März 1929
Beitrag von Gabriele von Wartensleben, "Ottilie W. Roederstein zu ihrem 70. Geburtstag", in: An der Wende. Zeitschrift für weibliche Bildung und Kultur, 3. Jg., H. 3, März 1929, S. 64-67

Mathilde Battenberg, Zum 70. Geburtstag von Ottilie W. Roederstein, in: Aus dem Reich der Frau, 4. Beiblatt der Frankfurter Nachrichten, 21. April 1929
Zeitungsartikel von Mathilde Battenberg, "Zum 70. Geburtstag von Ottilie W. Roederstein", in: "Aus dem Reich der Frau", 4. Beiblatt der "Frankfurter Nachrichten", Nr. 110, 21. April 1929

Telegramm des Städelschen Kunstinstituts an Ottilie W. Roederstein, 21. April 1929
Telegramm des "Städtischen Kunstinstitut" (gemeint ist: Städelsches Kunstinstitut), Frankfurt am Main, an Ottilie W. Roederstein, Zürich, 21. April 1929. Glückwünsche zum Geburtstag. Telegramm ist adressiert an: Ottilie Roederstein, Hüttenstraße 60, Zürich.

Brief des Frankfurter Kunstvereins an Ottilie W. Roederstein, 20. September 1929
Brief des Frankfurter Kunstverein, Frankfurt am Main, an Ottilie W. Roederstein, Hofheim am Taunus, 20. September 1929. Zum Anlass des hundertjährigen Jubiläumsfeier des Frankfurter Kunstvereins erhält Roederstein eine Jubiläums-Medaille des Vereins.

Brief (Transkript) von Julia Virginia Laengsdorff an Ottilie W. Roederstein, 24. August 1933
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Julia Virginia Laengsdorff an Ottilie W. Roederstein, 24. August 1933. Laengsdorff bereut, dass sie in ihrem Beitrag zu Roederstein (Julia Virginia Laengsdorff, "Auf lichter Höh bei Ottilie Roederstein", in: "Aus dem Reich der Frau", 4. Beiblatt der "Frankfurter Nachrichten", Nr. 230, 20. August 1933) mit ihrer Schilderung der Eindrücke in Hofheim am Taunus und dem Sonett von Lucie Rohmer-Heilscher "nicht ganz [Roedersteins] Geschmack oder Empfinden entsprochen" habe. Helli Knoll, die Leiterin der Schriftenreihe "Das Reich der Frau" bei den Frankfurter Nachrichten, habe den Beitrag als "gemeinsame Roederstein-Würdigung" herausgegeben. Die Publikation sei auch als Überraschung gedacht gewesen, wie damals ihr Beitrag in Westermanns Monatsheften (Julia Virginia Laengsdorff, "Die Roederstein", in: Westermanns Monatshefte, 74. Jg., Heft 877, 1929, S. 101-108). Laengsdorff genieße die Abgeschiedenheit [in Tremhof] und vergleiche sie mit Roedersteins Leben "am Hofheimer Waldesrande". Ihre Rückkehr nach Frankfurt am Main sei für den 7./8. September geplant.

Ottilie W. Roederstein. Ausstellung aus Anlaß ihres 75. Geburtstages, Frankfurter Kunstverein, 18. März bis 8. April 1934, Ausstellungskatalog
Katalog der Ausstellung "Ottilie W. Roederstein. Ausstellung aus Anlaß ihres 75. Geburtstages", Frankfurter Kunstverein, 18. März bis 8. April 1934.

Brief (Transkript) von Ugi Battenberg an Ottilie W. Roederstein, 21. April 1934
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Ugi Battenberg an Ottilie W. Roederstein, 21. April 1934. Gratulation zum 75. Geburtstag Roedersteins. Ugi Battenberg erinnere sich an die gemeinsame Zeit mit Roederstein und seiner Schwester Mathilde Battenberg 1900 in Barbizon; man hätte damals nicht nach Paris zurückkehren, sondern "auf die Galapagos Inseln" fahren sollen "auf Nimmersehen", fernab von Frankfurt und Hofheim und dem Frankfurter Kunstverein und den Porträtbestellern.

Brief von Sascha Schwabacher an Ottilie W. Roederstein, 20. April 1934
Brief von Sascha Schwabacher, Frankfurt am Main, an Ottilie W. Roederstein, 20. April 1934. Glückwünsche zum anstehenden Geburtstag. Sie habe eine Ausstellung von Werken Roedersteins gesehen und erinnere sich an die schönen Tage in Hofheim am Taunus, als sie von Roederstein porträtiert wurde (Ottilie W. Roederstein, "Porträt Dr. Sascha Schwabacher", Gemälde, 1932). Einladung Roedersteins und Elisabeth H. Winterhalters zum Tee. Aufgrund des Todes ihrer Nichte habe sie lange geschwiegen. Anschrift Sascha Schwabacher: Pension Metropole, Wiesenau 2, Frankfurt am Main.

Brief von Ugi Battenberg an Ottilie W. Roedertsein, 21. April 1934
Brief von Ugi Battenberg an Ottilie W. Roederstein, 21. April 1934. Gratulation zum 75. Geburtstag Roedersteins. Ugi Battenberg erinnere sich an die gemeinsame Zeit mit Roederstein und seiner Schwester Mathilde Battenberg 1900 in Barbizon; man hätte damals nicht nach Paris zurückkehren, sondern "auf die Galapagos Inseln" fahren sollen "auf Nimmersehen", fernab von Frankfurt und Hofheim und dem Frankfurter Kunstverein und den Porträtbestellern.

Postkarte von Ida Kerkovius an Ottilie W. Roederstein, 17. April 1934
Postkarte von Ida Kerkovius, Stuttgart, an Ottilie W. Roederstein, Hofheim am Taunus, 17. April 1934. Geburtstagswünsche von Ida Kerkovius ("Kerkeli") an Ottilie W. Roederstein. Abbildung auf der Postkarte: Reproduktion des Gemäldes von Paul Gauguin, "Ia Orana Maria".

Unterschriftenliste der Teilnehmerinnen an der Roederstein-Feierstunde der GEDOK Frankfurt, 26. April 1934
Unterschriftenliste der Teilnehmerinnen an der Roederstein-Feierstunde der GEDOK Frankfurt (Gemeinschaft Deutscher und Oesterreichischer Künstlerinnen und Kunstfreundinnen) zum Anlass des 75. Geburtstags der Künstlerin, 26. April 1934. Insgesamt unterschreiben 76 Teilnehmerinnen.

Brief (Transkript) von Ottilie W. Roederstein an Paula Häberlin, 23. Dezember 1934
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Ottilie W. Roederstein an Paula Häberlin, 23. Dezember 1934. Roederstein ("Tilly") erwähnt Besuch von Paula ("Päuli") und Heinrich Häberlin in ihrer Ausstellung im Kunsthaus Zürich; da noch kein Katalog der Ausstellung vorhanden war, habe Paula Häberlin die dort gezeigten Porträt der drei Männer verwechselt, drei Männer, die für Roederstein als Modelle posiert hätten (gemeint sind: "Grönlandforscher Dr. Sorge", "Himalayaforscher Willy Merkl", "Der Bergsteiger"). Roederstein freue sich darüber, dass Paula Häberlin mit einem Auge gut sehen und schreiben könne (Augenkrankheit); sie selbst habe nun eine Brille zum Malen bekommen; sie würde gerne in der Thurgauische Kunstgesellschaft, wo Heinrich Häberlin Präsident ist, ausstellen; erwähnt den Geburtstag von Elisabeth H. Winterhalter, den sie bei einer alten Freundin Winterhalters in Basel verbrachten; Hanna Bekker vom Rath habe sie abends in Frankfurt abgeholt.

Brief (Transkript) von Clara Stadelmann, Führerin der GEDOK Frankfurt, an Ottilie W. Roederstein, 4. Mai 1934
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Clara Stadelmann, Führerin der GEDOK Frankfurt, Frankfurt am Main, an Ottilie W. Roederstein, 4. Mai 1934. Übersendung einer Majolika von der Bildhauerin Lina Helene Cornill-Dechent, "Der Ara", zum 75. Geburtstag Roedersteins als Ehrenmitglied der GEDOK Frankfurt. Das Packet wurde von "Frau Rohmer" (Lucie Rohmer-Heilscher?) gebracht. Berichtet über die Roederstein-Feierstunde der GEDOK Frankfurt am 26. April 1934 und den Vortrag von Julia Virginia Laengsdorff; übersendet die Unterschriften der Anwesenden. Anschrift der GEDOK Frankfurt: Wiesenau 1, Frankfurt am Main.

Brief von Clara Stadelmann, Führerin der GEDOK Frankfurt, an Ottilie W. Roederstein, 4. Mai 1934
Brief von Clara Stadelmann, Führerin der GEDOK Frankfurt, Frankfurt am Main, an Ottilie W. Roederstein, 4. Mai 1934. Übersendung einer Majolika von der Bildhauerin Lina Helene Cornill-Dechent, "Der Ara", zum 75. Geburtstag Roedersteins als Ehrenmitglied der GEDOK Frankfurt. Das Packet wurde von "Frau Rohmer" (Lucie Rohmer-Heilscher?) gebracht. Berichtet über die Roederstein-Feierstunde der GEDOK Frankfurt am 26. April 1934 und den Vortrag von Julia Virginia Laengsdorff; übersendet die Unterschriften der Anwesenden. Anschrift der GEDOK Frankfurt: Wiesenau 1, Frankfurt am Main.

Else Luthmer, O.W.R. zum 75. Geburtstag, 22. April 1934
Gedicht von Else Luthmer, "O.W.R. zum 75. Geburtstag", 22. April 1934, handgeschrieben und mit Blumenornament bemalt

Brief von Georg Swarzenski an Ottilie W. Roederstein, 21. April 1934
Brief von Georg Swarzenski, Direktor des Städelschen Kunstinstituts, Frankfurt am Main, an Ottilie W. Roederstein, 21. April 1934. Glückwunsch zum 75. Geburtstag; Georg Swarzenski bringt seine Bewunderung für die Künstlerin zum Ausdruck.

Postkarte von Louise Schmidt an Ottilie W. Roederstein, 22. April 1934
Postkarte von Louise Schmidt, Frankfurt am Main, an Ottilie W. Roederstein, Hofheim am Taunus, 22. April 1934. Glückwünsche zum 75. Geburtstag Roedersteins.

Julia Virginia Laengsdorff, Ottilie Wilhelmine Roederstein zum 75. Geburtstag, in: Aus dem Reich der Frau, 4. Beiblatt der Frankfurter Nachrichten, 22. April 1934
Julia Virginia Laengsdorff, "Ottilie Wilhelmine Roederstein zum 75. Geburtstag", Zeitungsartikel, in: "Aus dem Reich der Frau", 4. Beiblatt der "Frankfurter Nachrichten", Nr. 110, 22. April 1934; Zeitungsartikel aus dem "Album Memorial".

Briefe (Transkript) von Ottilie W. Roederstein an Adolf Becker, 23. April 1935, und an Julia Virginia Laengsdorff, 3. Juni 1935
Maschinengeschriebenes Transkript von zwei Briefen von Ottilie W. Roederstein. Brief von Ottilie W. Roederstein, Hofheim am Taunus, an der Familie Adolf Becker, Hofheim am Taunus, 23. April 1935. Dank für die Geburtstagsglückwünsche. Brief von Ottilie W. Roederstein, Hofheim am Taunus, an Julia Virginia Laengsdorff, 3. Juni 1935. Sie schreibt, dass nachdem die "Spannung der vielen verschiedenen Erlebnisse" vorüber sei, sie eine Müdigkeit fühle, die sie überwinden müsse für eine Arbeit, die sie am 8. Juni beginnen müsse. Am Vortag sei sie mit Hanna Bekker vom Rath in Wiesbaden gewesen und habe "eine wirklich trostlose italienische Ausstellung" ("Italienische Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts", Wiesbaden, Nassauisches Landesmuseum, Mai-Juni 1935) besucht. Erwähnt einen Aufenthalt in Paris mit Besuch der "italienischen Ausstellung" ("L’Art italien de Cimabue à Tiepolo", Paris, Petit Palais, Mai-Juni 1935), sowie einen Besuch der Werke Rembrandts im Musée du Louvre.

Brief (Transkript) von Ottilie W. Roederstein an Elisabeth H. Winterhalter, 17. Dezember 1935/1936 (?)
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Ottilie W. Roederstein an Elisabeth H. Winterhalter, 17. Dezember 1935. Geburtstagswünsche für Winterhalter ("Hans"). Sie habe Geld eingelegt, das Winterhalter zu ihrem Geburtstag ausgeben solle. Sie habe 1500 Mark statt 1200 Mark für eines ihrer Gemälde verlangt, um Winterhalter durch den Verkauf eine Geburtstagsüberraschung zu ermöglichen; Winterhalter könne Frieda Blanca von Joeden und "Kalb" (unidentifiziert) davon je 100 Mark geben. Die "Mohnblumen" seien ihr Geschenk (vielleicht: Ottilie W. Roederstein, "Vier rote Klatschmohnblüten in runder Glasvase", Gemälde, 1935).

Brief von Ottilie W. Roederstein an Elisabeth H. Winterhalter, 17. Dezember 1935/1936 (?)
Brief von Ottilie W. Roederstein an Elisabeth H. Winterhalter, 17. Dezember 1935. Geburtstagswünsche für Winterhalter ("Hans"). Sie habe Geld eingelegt, das Winterhalter zu ihrem Geburtstag ausgeben solle. Sie habe 1500 Mark statt 1200 Mark für eines ihrer Gemälde verlangt, um Winterhalter durch den Verkauf eine Geburtstagsüberraschung zu ermöglichen; Winterhalter könne Frieda Blanca von Joeden und "Kalb" (unidentifiziert) davon je 100 Mark geben. Die "Mohnblumen" seien ihr Geschenk (vielleicht: Ottilie W. Roederstein, "Vier rote Klatschmohnblüten in runder Glasvase", Gemälde, 1935).

Brief (Transkript) von Ottilie W. Roederstein an Julia Virginia Laengsdorff, 23. April 1936
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Ottilie W. Roederstein, Hofheim am Taunus, an Julia Virginia Laengsdorff, 23. April 1936. Dank für den Besuch am vorigen Tag zum Geburtstag Roedersteins. Sie sei noch erschöpft von den "bewegten Stunden" des 22. April. Sie habe mehrere Briefe noch nicht gelesen. Der Besuch von Laengsdorff, Frieda Blanca von Joeden und Paula Klotz sei ihr eine große Freude gewesen.

Brief (Transkript) von Sigismund Righini an Ottilie W. Roederstein, 31. Dezember 1936
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Sigismund Righini, Zürich, an Ottilie W. Roederstein, 31. Dezember 1936. Neujahrswünsche 1937; Righini erwähnt die "lieben Freundinnen" Louisa und Elizabeth Nourse; Glückwünsche zum 80. Geburtstag von Elisabeth H. Winterhalter. Righini antwortet auf Roedersteins Bedenken betreffend "Unkenntnis dessen, was in der Schweiz in Kunstdingen geschieht"; Roederstein habe nie Mitglied der Gesellschaft schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten werden wollen, auch nicht Mitglied der Gesellschaft schweizerischer Malerinnen, Bildhauerinnen und Kunstgewerblerinnen. Die nächsten Ausstellungen in der Schweiz, an denen sich Roederstein mit Werken beteiligen könne, seien erst die Landesausstellung 1939 und die Landesausstellung 1941; er versichere ihr, sich für ihre Teilnahme einzusetzen.

Brief von Sigismund Righini an Ottilie W. Roederstein, 31. Dezember 1936
Brief von Sigismund Righini, Zürich, an Ottilie W. Roederstein, 31. Dezember 1936: Neujahrswünsche 1937. Neujahrswünsche 1937; Righini erwähnt die "lieben Freundinnen" Louisa und Elizabeth Nourse; Glückwünsche zum 80. Geburtstag von Elisabeth H. Winterhalter. Righini antwortet auf Roedersteins Bedenken betreffend "Unkenntnis dessen, was in der Schweiz in Kunstdingen geschieht"; Roederstein habe nie Mitglied der Gesellschaft schweizerischer Maler, Bildhauer und Architekten werden wollen, auch nicht Mitglied der Gesellschaft schweizerischer Malerinnen, Bildhauerinnen und Kunstgewerblerinnen. Die nächsten Ausstellungen in der Schweiz, an denen sich Roederstein mit Werken beteiligen könne, seien erst die Landesausstellung 1939 und die Landesausstellung 1941; er versichere ihr, sich für ihre Teilnahme einzusetzen. Anschrift von Sigismund Righini: Klosbachstraße 150, Zürich.

Brief (Transkript) von Meta Gadesmann an Ottilie W. Roederstein, 22. November 1937
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Meta Gadesmann, Rottach-Egern am Tegernsee, an Ottilie W. Roederstein, 22. November 1937. Gadesmann bedankt sich bei Roederstein für die Geburtstagswünsche und Blumen. Erwähnt Besuch von ihrer Freundin "Frau von D" (Gerty van Dyck) und von "Schwester Gallison", die vor Jahren von Mathilde Battenberg porträtiert worden sei; Gadesmann kenne sie über das Kriegswaisenkind, dessen Ausbildung sie finanziere. Hinzugefügte Worte von "J... v. Belz (?)" (unidentifiziert, von Hermann Jughenn wohl falsch transkribiert, vielleicht Gerty van Dyck?): nennt Roederstein "Maestra"; erwähnt Roedersteins Pariser Aufenthalt und, dass sie trotz ihres hohen Alters noch viel Energie habe; wünscht ihr, ihre "kleine Depression" zu überwinden.

Brief von Martha Sommer an Elisabeth H. Winterhalter, 25. März 1942
Brief von Martha Sommer, Bern, an Elisabeth H. Winterhalter, 25. März 1942. Bedankt sich für die Postkarte Winterhalters mit Glückwünschen zu ihrem 80. Geburtstag. Erwähnt Winterhalters gesundheitliche Beschwerden, die Krankheit von Helene Roederstein und die Familie Charton. In acht Tagen würde sie wieder zu ihrem Berghaus in Sigriswil reisen.

Postkarte von Martha Sommer an Elisabeth H. Winterhalter, 9. Dezember 1943
Postkarte von Martha Sommer, Bern, an Elisabeth H. Winterhalter, Hofheim am Taunus, 9. Dezember 1943. Erwähnt den anstehenden Geburtstag Winterhalters und ihren gesundheitlichen Zustand. Sie habe zwei Zimmer ihrer Wohnung an zwei Schweizer Medizinstudentinnen vermietet. Anschrift von Martha Sommer: Klösterlistutz, Bern. Abbildung auf der Postkarte: Hemberg (Toggenburg), Kurort.