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Schriftstellerin

Postkarte von Wilhelm Peter Metzler an Ottilie W. Roederstein, 17. Juni 1903
Postkarte von Wilhelm Peter Metzler, Frankfurt am Main, an Ottilie W. Roederstein, 17. Juni 1903. Nennt Roederstein eine "Zauberin"; befände er sich im Atelier ihr gegenüber, schreibt er scherzhaft, so sei sein "Vernunft gefangen". Erwähnt die Anschaffung eines Blumenstücks von Roederstein im Herbst dieses Jahres. Abbildung auf der Postkarte: Ansicht des Salons von Wilhelm Peter Metzler in seiner Villa in der Taunusanlage, Frankfurt am Main (?)

Julia Virginia Laengsdorff, Ottilie Wilhelmine Roederstein zum 75. Geburtstag, in: Aus dem Reich der Frau, 4. Beiblatt der Frankfurter Nachrichten, 22. April 1934
Julia Virginia Laengsdorff, "Ottilie Wilhelmine Roederstein zum 75. Geburtstag", Zeitungsartikel, in: "Aus dem Reich der Frau", 4. Beiblatt der "Frankfurter Nachrichten", Nr. 110, 22. April 1934; Zeitungsartikel aus dem "Album Memorial".

Ottilie W. Roederstein, Maria Waser, Gemälde, 1937
Reproduktionsfotografie eines Gemäldes von Ottilie W. Roederstein, "Maria Waser", 1937 (Jughenn 1937-8; Rök 1758)

Brief (Transkript) von Martha Sommer an Ottilie W. Roederstein, 20. Juli 1937
Maschinengeschriebenes Transkript eines Briefes von Martha Sommer, Sigriswil, an Ottilie W. Roederstein, 20. Juli 1937. Roederstein habe "gesundheitlich und seelisch vor allem" ein schweres Jahr erlebt. Sommer vermutet, dass Roedersteins Diabetes die Folge ihrer seelischen Nervosität sein könne. Erwähnt Roedersteins Schwester Helene Schelbert-Roederstein sowie die Hörschwäche von Elisabeth H. Winterhalter. Ende August solle sie eine Vertretung in einer "kleine[n] Privat-Nervenklinik" bei Bern annehmen. Erwähnt Roedersteins Porträt von Maria Waser und ihre Begegnung mit ihr, sie möge die Schriftstellerin nicht. Anmerkung: Wir weisen kritisch darauf hin, dass dieses Dokument antisemitische Äußerungen enthält.

Brief von Martha Sommer an Ottilie W. Roederstein, 20. Juli 1937
Brief von Martha Sommer, Sigriswil, an Ottilie W. Roederstein, 20. Juli 1937. Roederstein habe "gesundheitlich und seelisch vor allem" ein schweres Jahr erlebt. Sommer vermutet, dass Roedersteins Diabetes die Folge ihrer seelischen Nervosität sein könne. Erwähnt Roedersteins Schwester Helene Schelbert-Roederstein sowie die Hörschwäche von Elisabeth H. Winterhalter. Ende August solle sie eine Vertretung in einer "kleine[n] Privat-Nervenklinik" bei Bern annehmen. Erwähnt Roedersteins Porträt von Maria Waser und ihre Begegnung mit ihr, sie möge die Schriftstellerin nicht. Anmerkung: Wir weisen kritisch darauf hin, dass dieses Dokument antisemitische Äußerungen enthält.